YOGA NIDRA

„Yoga Nidra – der Schlaf der Yogis“

Was ist Yoga Nidra?

Yoga Nidra, auch bekannt als „Yogischer Schlaf“, ist eine geführte Meditationspraxis, die einen tiefen Zustand der Entspannung und Achtsamkeit fördert. Während dieser Praxis liegt der Praktizierende in einer bequemen Position, oft in der Rückenlage, und wird durch verschiedene Phasen der Entspannung und Achtsamkeit geleitet. Yoga Nidra kann als eine Art bewusster Schlaf betrachtet werden, bei dem der Körper tief entspannt ist, während der Geist wach und aufmerksam bleibt.

  • Reduzierung von Stressempfinden

  • Ängste und psychische Blockaden können gelöst werden

  • Reduzierung von Bluthochdruck

  • Verbesserte Schlafqualität

  • Anregung von Kreativität und Intuition

  • Tiefenentspannung

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Noch Fragen zum

Thema Yoga Nidra?

Alphawellen, relativ langsame Gehirnwellen, sind mit der Elektroenzephalographie (EEG) messbar und treten auf, wenn wir uns ruhig und gelöst fühlen. Sie sorgen für einen entspannten Wachzustand, den wir als Tiefenentspannung wahrnehmen. Je öfter man Yoga-Nidra-Übungen praktiziert, desto besser soll sich das Gehirn in diesen Zustand versetzen können. Hinzu kommt, dass durch den spezifischen Ablauf bei den Yoga-Nidra-Übungen beide Gehirnhälften gleichermaßen angesprochen werden, wodurch bei vielen ein Gefühl der Einheit entsteht.

Yoga Nidra kann auch im Sitzen oder auf der Seite liegend durchgeführt werden.

Sankalpa ist ein Sanskrit-Begriff, der oft als „Absicht“ oder „Vorsatz übersetzt wird. Das Sankalpa bezieht sich auf eine positive, klare und kraftvolle Absicht, die der Praktizierende formuliert, um persönliche Ziele, Wünsche oder Veränderungen im Leben zu unterstützen.

1. **Positiv formuliert**: Ein Sankalpa sollte in positiver Sprache formuliert werden, z.B. „Ich bin voller Energie“ anstelle von „Ich will nicht müde sein“.

2. **Gegenwärtige Zeitform**: Es wird empfohlen, das Sankalpa in der Gegenwart zu formulieren, als ob es bereits Realität wäre. Dies hilft, das Unterbewusstsein zu beeinflussen und die Absicht zu verankern.

3. **Einfach und klar**: Ein Sankalpa sollte einfach und klar sein, damit es leicht im Gedächtnis bleibt und während der Praxis wiederholt werden kann.

4. **Persönlich und bedeutungsvoll**: Es sollte eine persönliche Bedeutung haben und mit den eigenen Werten und Zielen übereinstimmen.

1.**Fokussierung**: Ein Sankalpa hilft, den Geist zu fokussieren und die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was man im Leben erreichen oder verändern möchte.

2. **Motivation**: Es kann als Quelle der Motivation dienen, um positive Veränderungen in das Leben zu bringen.

3. **Veränderung von Glaubensmustern**: Indem man sich regelmäßig mit seinem Sankalpa beschäftigt, kann man negative Glaubensmuster herausfordern und durch positive Überzeugungen ersetzen.

4. **Selbstverwirklichung**: Ein Sankalpa unterstützt den Prozess der Selbstverwirklichung und hilft, das volle Potenzial zu entfalten.

In der Praxis von Yoga Nidra wird das Sankalpa in einem entspannten Zustand des Bewusstseins formuliert, was es besonders kraftvoll macht, da das Unterbewusstsein in diesem Zustand empfänglicher für neue Ideen und Absichten ist.

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